2015
Der Duft von Eichen, zarter Trauben Süße
und schwerer Würzigkeit in dir gefangen -
die Lilie blüht in dir nicht unnütz, Land des Südens,
Erinnerungen, Bilder - gute Siege.
Die Wahrheit sucht der Mensch nicht mehr, die bloße
Lüge gafft ihn an und will ihn bange
machen ob der vielen Kriege und des Friedens
Stimme? - übertönt von reißerischer Lüge.
Der Tod kommt näher und holt seine Garben.
Der Staub zerfällt, von dem wir Menschen sind,
aus dem wir Menschen wurden und verdarben.
Die Eitelkeit verstreut ihn in den Wind.
Was sind wir Menschen doch.
Was haben wir begonnen.
Und wie ist unser Werk so bald zeronnen.
Die Güte Gottes trägt uns immer noch.
31.12.2015 //NB 23:45



