Auf eine Zeit.
Meine Hände spielten an den Bach -
gebückt, so sammelte ich Steine im Sand.
Und lief dem Lauf des Wassers tastend nach -
mit nackten Füßen erhielt ich meinen Stand.
Die Dinge, von den wir als Kinder träumten -
es bleibt uns die Erinnerung, gefunden.
- Denen wir einst nachgejagt und es versäumten,
sie für das Jetzt in unsren Herzen festzubinden.
Wie ein Moment, der ganz sich selbst verfällt;
Wie ein Moment, ganz ohne Angst und Leid.
Mit einem Augenblick erstaunt die Welt.
Das eingefangne Glück, und wie die Zeit
den Atem anhält, nur für die Sekunde -
zeigt hinter unsre Horizonte weit...
...auf eine Zeit ganz ohne Tag und Stunde.
31.07.2012 // NB - Zu: How long - Dave Barnes