23.09.16

Der Sieger




Der Sieger


Lass mich hinter die Dinge schauen
den Schleier aus Staub zerreißen
der uns vom Wirklichen trennt!
Wir wollen uns Hütten bauen,
den Sand in die Augen reiben,
während die Zeit unseren Händen zerrinnt.

Was steht am Ende der Zeit?
Was hat Wert für die Zeit aller Zeiten?
Was hat Gewicht, hat Wert und Bestand?
Die Welt und ihr knöchernes Kleid?
Gevatter Tod will mich begleiten
fasst jeden Tag fester nach meiner Hand...

Doch werden wir weiser?
Doch werden wir endlich klug?
Der eine - nimmt sich das Leben,
der andre wählt täglich Betrug.

Ich wähle Dich als einzigen Weg.
Du bist die Wahrheit, das Leben!
Und der die Welt überwindet,
der tut es durch deinen Sieg.



23.09.2016 // CrusNB

31.12.15





2015

Der Duft von Eichen, zarter Trauben Süße
und schwerer Würzigkeit in dir gefangen -
die Lilie blüht in dir nicht unnütz, Land des Südens,
Erinnerungen, Bilder - gute Siege.

Die Wahrheit sucht der Mensch nicht mehr, die bloße
Lüge gafft ihn an und will ihn bange
machen ob der vielen Kriege und des Friedens
Stimme? - übertönt von reißerischer Lüge.

Der Tod kommt näher und holt seine Garben.
Der Staub zerfällt, von dem wir Menschen sind,
aus dem wir Menschen wurden und verdarben.
Die Eitelkeit verstreut ihn in den Wind.

Was sind wir Menschen doch.
Was haben wir begonnen.
Und wie ist unser Werk so bald zeronnen.

Die Güte Gottes trägt uns immer noch.



31.12.2015 //NB 23:45

30.03.15

Was bleibt







Was bleibt


Wenn alle Dinge versagen
Dann berge ich mich bei Dir
Ich bin nur ein Fähnlein im Winde
Gehalten, getragen von Dir.

Was habe ich andres zu sagen
Als das Du mich hältst und erhältst?
Was ist das, mein so kurzes Leben
zerfliegt wie die Spreu auf dem Feld.

Nur Du bist geblieben für Immer.
Nur Du warst immer so treu.
Ich habe Dir gar nichts zu geben -
Deine Liebe ist jeden Tag neu.

Deine Liebe wird bleiben, wenn alles -
zusammengerollt wie ein Buch -
verschwinden wird aus meinem Leben.
Sie überwindet den uralten Fluch

und schafft eine neue Erde,
auf der dann Gerechtigkeit wohnt.
Ich berge mich heut in der Liebe
von Dem, der dann über uns thront.

27.02.2015

23.03.15

Requiescat in lacessendo







Requiescat in lacessendo

Was war in deines Wesens Eigenheiten,
was meine Seele sah und nicht empfing?
Was wohnte dort, so zwischen unsern Zeiten,
was mein Augen suchten ohne Sinn?

Ich suche deine Bilder ja noch immer, deine Augen,
ob Glück darinnen wohnt und welcher Schmerz.
Ich spüre deine Blicke selbst noch heute - 
ich suche immer noch das unbekannte Herz.

Die Wege sind getrennt, das Bild verklärt.-
Das Herz ist treulos bei uns Menschenkindern,
wo Treue wohnt, wo Treue sich verliert - 
als würde nichts den Lauf der Welt verändern.

Man erntet, was man sät, und Gott regiert.



23.03.2015


14.11.14

Schönheit







Schönheit

Begegne Dir an vielen Orten wieder
Ich begreife Dich nicht
Ich umschreibe Dich nicht

Warum gibt es Dich?

Du bist ein Rätsel, dich fassen keine Lieder
Und deine Existenz treibt meinem Herz
Die Tränen in die Augen

Ich weine, juble, staune innerlich

Ich höre, sehe, fühle, staune, schmecke
Ich breche auf, ich suche nicht, entdecke
Das Staunen wird nur ruhiger, tiefer, fest:

Wie kommts, das du so – unbegreiflich – bist?


14.11.2014


26.03.14

Für X.

Part I  

- Für X. - 

Mir scheint, als wären Worte, die wir sagen,
nur Schritte in der Halle andrer Wesen.

Und könnten wir in aus ihren Spuren lesen,
wir würden auch ihr Stille-Stehn ertragen.

Was soll ich sagen, als das all mein Innen,
ein Bau von großen weiten Hallen ist?

Da ist ein Turm mit hohen schlanken Zinnen,
mit einer Uhr, die tiefe Stunden misst.

Und Flure sind da,  viele, viele Räume,
in denen ich mein Leben aufbewahre.

Dort hinten lagern Pläne, da die Träume,
wo ich nicht jedem Zutritt zu gewähre.

In manchen bin ich oft, in manchen kaum,
und manche Gäste sehen vieles nicht.

Weil ich nicht will, dass man den Traum
berührt, den ich verehre, liebe, und zerbricht.

- Da ist ein Raum mit kleiner brauner Tür,
verschlossen wohl, fast fremd, wie nicht von hier.

Doch dieses kleine Zimmer gehört noch immer dir.


28/03/2009 NB

04.05.13

Bewegung



Bewegung


So schöne Dinge geschehen
wenn die Zeit verstreicht
wir alte Freunde wiedersehen
Vertrautes und Fremdes zugleich

Worte, die Trost sind und Mut
ein alter Gruß reicht für Morgen
bewegt mein alterndes Blut
verscheucht für heut meine Sorgen

Und still steht mein Herz
Still steht mein Gedanke.

Dir ein Danke.

04/05/2013 NB

14.03.13

Stadt aus Liedern






Stadt aus Liedern


So geh ich durch die Straßen meiner Lieder
klopf an die Häuser an,  wir begegnen
den Lächeln in meinem Gesichtern wieder
und auf der Gasse fällt ein warmer Ton aus Regen.

Das Antlitz eines Engels in meinen Ohren,
von menschlicher Ahnung geformt,
aus Wissen, des Bewusstsein wir verloren,
mit einer Kunst, die wir fast blind erlernt.

Blitzende Ahnung der Bilder, doch kaum
vermag sie der Mensch zu deuten
Und wer erklärt ihm seinen tönern Traum,
wenn wir seit jeher Gottes Angesichte scheuten?

11.09.2012 // NB // 23:59

09.02.13

Standpunkt






Standpunkt


Und plötzlich scheint die ganze Welt dann still zu stehen
Die Spitze des Lebens balanciert auf einem Punkt
Und ich will mich nicht länger um euch drehen.
Wie bin ich nur an diesen Ort gelangt?

Rücke den löchrigen Panzer zurecht
Breite deine Waffen vor dir aus
Du bist nicht länger Knecht
Wirf alle Bindung hinaus

Warte nur, bleibe stehen
Welchen Weg willst
du denn gehen?

Es gibt nur Dich 
und mich
Und das
bin

Ich.




09.02.2013 // NB


15.08.12

Aufbegehren




Aufbegehren

Ich schaue zurück auf den Garten,
auf die Blüten aus Jugend und Leben,
gepflanzt zwischen Hoffen und Warten
 - zerrissen von Sturm, Blitz und Beben.

Was bleibt noch von dem, was ich baute -
kein Gedächtnis, nur Staub auf den Bildern, -
so wie ich die Dinge einst schaute -
die verlorene Zeiten mir schildern.

Es war doch gepflanzt an den Bächen.
Es war doch gewurzelt in Dir.
Muss denn jeder Baumstamm mir brechen?
Was treibt mich, - was suche ich hier?


15.08.2012// CrusNB



08.08.12

Google Now ab jetzt verfügbar viele gerootete ICS-Smartphones


 
Google Now! ist endlich verfügbar für viele gerootete Smartphones - nicht nur für die, die bereits JellyBean (Android 4.1.x) verwenden können, sondern auch solche, die (noch) auf IceCreamSandwich (ICS / Android 4.0.x) laufen.

In den XDA/Entwicklerforen sind zwei APKs aufgetaucht, die lauffähig und stabil sind für viele Geräte.

Welche Bedingungen gibt es für diese heiß erwartete App?

  • dein Smartphone muss unter ICS laufen
  • gerooted sein
  • eine Custom Recovery haben wie beispielsweise die ClockwordMod Recovery (ist bei so ziemlich allen Community-Roms der Fall)
  • und ein ARMv7-Gerät sein. Ob dein Gerät das ist? - Mithilfe dieser Liste kannst du es prüfen.
  • insgesamt benötigst du etwa 60 MB freien Speicher für Offline/Online-Version; wenn du die Online-Version nimmst, etwa 30 MB.
Wie geht man vor?

  1. Downloade die Zip. In diesem Thread findest du eine Vorstellung der aktuellen Versionen und aktuelle Links dazu unter "Flashable Zips". Ich empfehle die Mikeyxda's version 6 (Stand: 08.08.2012. Bei älteren Smartphones ist es sinnvoll, die Online-Version zu nehmen, da der interne Speicher oft nicht ausreicht.
  2. Kopiere die Datei in das Rootverzeichnis deines Handys (leicht zu finden).
  3. Reboote in die Recovery.
  4. Dort wähle "Install Zip from SD-Card".
  5. Als nächstes "Choose Zip from SD-Card"-  du gelangst ins Rootverzeichnis.
  6. Im Rootverzeichnis wählst du die Datei aus, die du eben kopiert hast und bestätigst deinen Installationswunsch.
  7. Wenn fertig, reboot!
Das war es im Prinzip schon. Es könnte geschehen, dass Berechtigungsprobleme auftreten. Um das gegen zu checken, folge der Anleitung von dem obigen Thread unter "Double Check". Du benötigst dazu einen rootfähígen File-Explorer wie den ES File Explorer beispielsweise oder den File Expert. Normalerweise müsste mit der App selber aber alle Rechte richtig zugeordnet sein.

Bei älteren Geräten kann es durchaus sein, dass der interne Speicher - wie schon oben erwähnt - nicht ausreicht; allgemein empfiehlt sich hier "App2SD" - darüber berichte ich demnächst.

Bei Fragen meldet euch. Viel Spaß mit Google Now! Was ihr mit dieser App alles anstellen könnt? Ein paar Anregungen hier: http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=1817640 

Quelle: XDA

31.07.12

Auf eine Zeit.



Auf eine Zeit.

Meine Hände spielten an den Bach -
gebückt, so sammelte ich Steine im Sand.
Und lief dem Lauf des Wassers tastend nach -
mit nackten Füßen erhielt ich meinen Stand.

Die Dinge, von den wir als Kinder träumten -
es bleibt uns die Erinnerung, gefunden.
- Denen wir einst nachgejagt und es versäumten,
sie für das Jetzt in unsren Herzen festzubinden.

Wie ein Moment, der ganz sich selbst verfällt;
Wie ein Moment, ganz ohne Angst und Leid.
Mit einem Augenblick erstaunt die Welt.

Das eingefangne Glück, und wie die Zeit
den Atem anhält,  nur für die Sekunde -
zeigt hinter unsre Horizonte weit...

 ...auf eine Zeit ganz ohne Tag und Stunde.



31.07.2012 // NB - Zu: How long - Dave Barnes

06.07.12

Lesenswerte Zitate von Kierkegaard



Ich habe heute nachmittag in einer Zitatendatenbank mehrere Zitate von Sören Kierkegaard gefunden, die ich so gut und erfrischend fand, das ich sie hier einfach einmal zusammen trage. Sie folgen keinem logische Zusammenhang und sind ohne Quellenangaben, sind aber samt und sonders lesenswert.


Allein im Bewusstsein der Sünde gibt es den Zugang zum Christentum, auf einem anderen Wege hineinkommen wollen ist Majestätsverbrechen gegen das Christentum.

Beten heißt nicht: sich selbst reden hören. Beten heißt: stille werden und stille sein und hören, bis der Betende Gott hört. 

Bist du ein Gelehrter, so gib Acht, dass du nicht über allem gelehrten Lesen vergessest, Gottes Wort zu lesen. Bist du ungelehrt, freue dich, dass du ohne Verzug Gottes Wort lesen kannst!

Das Christentum bedarf zuerst und vor allem dessen, dass ich lerne, wieso ich seiner bedarf.

Das Christentum ist keine Lehre sondern eine Existenz-Mitteilung. Christus hat keine Dozenten eingesetzt, sondern Nachfolger.

Das Evangelium weiß: das Verstehen kommt erst nach dem Gehorsam, nicht vorher.

Das Höchste, was ein Mensch vermag, ist, dass er sich von Gott helfen lassen kann. Gott dringend nötig zu haben, ist des Menschen höchste Vollkommenheit.

Das Ungeheure, das einem Menschen eingeräumt wird, ist die Wahl, die Freiheit.

Der Ernst ist eben, dass du und ich Sünder sind; der Ernst ist nicht die Sünde überhaupt, sondern des Ernstes Nachdruck liegt auf dem Sünder.

Die Aufgabe ist nicht, das Christentum vor den Menschen zu rechtfertigen; sie lautet, sich selbst vor dem Christentum zu rechtfertigen.

Die Bibel ist nicht dazu da, dass wir sie kritisieren, sondern dazu, dass sie uns kritisiert.

Die Christenheit hat Schluss gemacht mit dem Christentum, ohne das recht zu wissen.

Die meisten Menschen hasten so sehr dem Genuss nach, dass sie an ihm vorüberhasten.

Die rechte Nachfolge kommt nicht dadurch zustande, dass gepredigt wird: Du sollst Gott nachfolgen; sondern dadurch, dass man davon predigt, was Gott für mich getan hat. Begreift und empfindet ein Mensch dies recht tief und wahr, wie unendlich viel es ist, so folgt schon die Nachfolge. 

Die Unendlichkeit und das Ewige sind das einzig Gewisse.

Die Wahrheit hat allezeit viel Verkündiger gehabt, aber die Frage ist, ob ein Mensch im tiefsten Sinne die Wahrheit erkennen will, sie sein ganzes Wesen durchdringen lassen will, alle ihre Konsequenzen annimmt und nicht für den Notfall ein Schlupfloch für sich selbst und einen Judaskuss für die Konsequenz bereithalten will.

Dies ist eine der für das ganze Christentum entscheidendsten Bestimmungen, dass der Gegensatz zu Sünde nicht Tugend ist, sondern Glaube.

Ein Mensch ruht dann in der Vergebung der Sünde, wenn der Gedanke an Gott ihn nicht an die Sünde erinnert, sondern daran, dass sie vergeben ist.

Einer kann über das ganze Christentum Bescheid wissen, sofern er aber im Übrigen meint, sein eigenes persönliches Verhältnis zum Christentum sei gleichgültig, so ist er ein Heide.

Einmal war es so: Der Mensch verstand nur wenig, aber das Wenige bewegte ihn tief. Heute versteht er viel, aber es bewegt ihn nicht oder doch nur oberflächlich.

Es gibt etwas, wovon du nicht weißt, sondern was du dir sagen lassen musst, und was du glauben sollst: Du bist in Sünde empfangen, in Übertretung geboren; du bist von Geburt an ein Sünder, in der Gewalt des Teufels; falls du in diesem Zustande bleibst, ist dir die Hölle sicher. Da hat Gott in unendlicher Liebe eine Veranstaltung zu deiner Erlösung getroffen, hat seinen Sohn geboren werden, leiden und sterben lassen. Glaubst du das, dann wirst du ewig selig. Dies wird dir verkündigt, diese frohe Botschaft!

Es gilt, eine Wahrheit zu finden, die Wahrheit für mich sein kann, die Idee zu finden, für die ich leben und sterben will.

Es ist nicht das Seltene, dass einer verzweifelt ist; nein, das Seltene ist, das sehr Seltene, dass einer in Wahrheit es nicht ist.

Es ist nicht zu glauben, wie schlau und erfinderisch die Menschen sind, um der letzten Entscheidung zu entgehen.

Es muss alles gut werden, weil Christus auferstanden ist.

Falls nicht das Sündenbewusstsein einen Menschen treibt, so muss der Mensch verrückt sein, um sich mit dem Christentum einzulassen.

Ich denke, wenn ich einmal ein ernster Christ werde, dann werde ich mich am meisten darüber schämen, dass ich dies nicht früher geworden bin, sondern erst alles andere habe versuchen wollen.

Ich erkenne die Wahrheit nur dann, wenn sie in mir zum Leben erwacht.

In einem Theater brach hinter den Kulissen Feuer aus. Der Pierrot trat an die Rampe, um das Publikum davon zu unterrichten. Man glaubte, es sei ein Witz und applaudierte. Er wiederholte seine Mitteilung; man jubelte noch mehr. So, denke ich mir, wird die Welt eines Tages untergehen.

Wie wunderbar - wunderbar, dass gerade der, der Hilfe bringen kann, dass gerade der sagt: Kommet her!

Wir sind verlorener, als wir zugeben wollen, und wir sind tiefer erlöst, als wir zu hoffen wagen. 


Danke fürs Durchlesen!

14.06.12

Gedankenzeichen






Gedankenzeichen

(zu "Perfect Darkness"/"Foot in the Door" - Fink)

Letzter süßer Schluck
aus meiner Tasse Kaffee
während die Banalität des Lebens und Leidens
an meiner Hängematte vorüberzieht.

Wortklänge und Klangworte richten mich auf
so kann ich stehend den Untergang sehen
von Illusionen und Träumen, die man hatte
und verliert, wie Kinder zu Grabe trägt.

Kraftvoller Punkt.

Der Kaffeering gräbt sich auf dem Schreibtisch ein,
die lächerlichen Jahresringe eines Alltags.
Oft auf der Jagd nach Inspiration
zwischen Stau auf der Autobahn und LCDs

Unverbindlicher Bindestrich  - 

- und doch hat jedes Zeichen seinen Sinn,
der nicht stimmig sein muss.
Jahrzehntelang schärfen wir die Gabe der Mustererkennung
und erschauen das eigene Leben nicht.

Die Fragen bleiben, 
die Antworten auch; 
sie finden aber selten zusammen, 
wozu auch,

Überraschend abschließendes Komma,

wenn die Pointe dieses Lebens erst klar wurde, nachdem der Witz schon erzählt ist - .



 

14.06.2012 // CrusNB

25.05.12

Apokalypse


 



Apokalypse

Als die letzten Lichter fielen
und sich in Schweigen die Welt einhüllte
senkte sich eine stumme Erkenntnis über die Himmel
Diese Welt wird so nie wieder sein

Und das wäre die bittre Erkenntnis
wenn uns nicht das Blätterfallen lehrte
das eine Hand das Fallen unergründlich hält
und sich das Heute verwandeln wird in ein Immer

Wo suchen wir unser Licht und was
bringt uns zum Schweigen, unsere vorlaute Rede -
Wahrheit erkennt nur das Herz, wo sucht es? -
wo endet mein Horizont nach so vielen Tagen?

Wenn die Zeit, dieses Heute, hineinfällt
wie ein Sandkorn im Strand sich verliert
im Anblick von Meer, den Wäldern, Gebirge
die eine neue Welt uns bereithält

und Dein Herz uns Erkenntnis lehrt.



NB
25.05.2012