Schönheit
Begegne Dir an vielen
Orten wieder
Ich begreife Dich
nicht
Ich umschreibe Dich
nicht
Warum gibt es Dich?
Du bist ein Rätsel,
dich fassen keine Lieder
Und deine Existenz
treibt meinem Herz
Die Tränen in die
Augen
Ich weine, juble,
staune innerlich
Ich höre, sehe,
fühle, staune, schmecke
Ich breche auf, ich
suche nicht, entdecke
Das Staunen wird
nur ruhiger, tiefer, fest:
Wie kommts, das du so
– unbegreiflich – bist?
14.11.2014
