14.11.14

Schönheit







Schönheit

Begegne Dir an vielen Orten wieder
Ich begreife Dich nicht
Ich umschreibe Dich nicht

Warum gibt es Dich?

Du bist ein Rätsel, dich fassen keine Lieder
Und deine Existenz treibt meinem Herz
Die Tränen in die Augen

Ich weine, juble, staune innerlich

Ich höre, sehe, fühle, staune, schmecke
Ich breche auf, ich suche nicht, entdecke
Das Staunen wird nur ruhiger, tiefer, fest:

Wie kommts, das du so – unbegreiflich – bist?


14.11.2014