Aufbegehren
Ich schaue zurück auf den Garten,
auf die Blüten aus Jugend und Leben,
gepflanzt zwischen Hoffen und Warten
- zerrissen von Sturm, Blitz und Beben.
Was bleibt noch von dem, was ich baute -
kein Gedächtnis, nur Staub auf den Bildern, -
so wie ich die Dinge einst schaute -
die verlorene Zeiten mir schildern.
Es war doch gepflanzt an den Bächen.
Es war doch gewurzelt in Dir.
Muss denn jeder Baumstamm mir brechen?
Was treibt mich, - was suche ich hier?
15.08.2012// CrusNB
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